Pulp Master
Seit Anfang der Neunziger versorgt der Berliner Verlag seine Leser mit exquisiter Crime-Kost. mehr
Thor Kunkel hat bereits alle Höhen und Tiefen einer Karriere im Literaturbetrieb hinter sich. Nachdem ihn "Schwarzlicht-Terrarium" zum Shooting Star gemacht hatte, folgte nach "Endstufe" ein Rückzug zu kleineren Verlagen. Guido Rohm sprach mit dem enfant terrible. mehr
Seit Anfang der Neunziger versorgt der Berliner Verlag seine Leser mit exquisiter Crime-Kost. mehr
Team Rokko entführt Sie in die phantastische Welt von Amanda Whitt: "Smell my armpit!" mehr
Diesen Monat in den heimischen Kinosälen: Nazis in "Lore", morbider Thrill in "Stoker" und mehr
Zum zweiten Mal hat Regisseur J. J. Abrams den Motor der "Enterprise" angeworfen und sie auf eine für den Titel "Into Darkness" eigentlich recht gut ausgeleuchtete Reise geschickt. Chris Haderer ist eine Runde mitgeflogen.
Dr. Trash empfiehlt: Seien Sie stolz drauf, ein Nerd zu sein - oder erkundigen Sie sich wenigstens, was das ist. Es wird nämlich eine Zeit kommen, da wir jeden Experten für populäre Kultur brauchen werden ... bei der Zombie-Apokalypse, der unausweichlichen Alien-Attacke oder der Diktatur der Denunzianten. Nerds wissen, was zu tun ist.
Anfang der 50er Jahre war das große Sterben der Pulp-Magazine nicht mehr aufzuhalten. Jetzt waren schnelle, spannende Romane in billigen, kleinen Taschenbüchern gefragt. Der Ökonom MacDonald erkannte die Trendwende und warf sich auf das neue Medium.
Wenn einer im zarten Alter von knapp 65 Jahren als Musiker erfolgreich wird, dann hat er sicher nicht bei einer Castingshow gewonnen. Interessant ist, wenn er trotz oder gerade wegen seiner Lebenserfahrung besonders die jungen Leute anspricht - findet Manfred Prescher.
Der Musiksommer beim Kamptaler Schloß ist längst ein etablierter Fixpunkt für Musikinteressierte und Künstler. Intendant Rudolf Buchbinder hat auch 2013 wieder ein budgetsprengendes Programm geplant, das die Elite der Musikwelt nach Grafenegg lockt. Festival-Gäste erwartet also alles andere als ein verflixtes siebentes Jahr ...
Nein, die gute Lana covert keinen klassischen Song des Königs - aber die beiden Lieder haben trotzdem mehr miteinander gemein als nur den Titel. Hier zeigt sich die Jugend von ihrer wohlklingenden, aber energiearmen Seite - findet Manfred Prescher.